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Adobe Flash Player 9 fuer Linux verfuegbarNeue Version des Web-Standards erlaubt die Nutzung von Rich-Internet-Applikationen unter Linux Muenchen, 19. Januar 2007 - Adobe Systems gibt die Verfuegbarkeit des Adobe Flash Players 9 fuer Linux bekannt. Linux-Anwender koennen mit der neuen Software ab sofort ansprechende Flash-Inhalte und -Anwendungen auf ihren Open Source Betriebssystemen nutzen. Mit dem Flash Player 9 bietet Adobe eine Loesung, die einer breiten Masse von Anwendern die durchgaengige, plattformuebergreifende Nutzung von multimedialen Inhalten ermoeglicht. Entwickler profitieren von der hohen Leistungsfaehigkeit und der Vielzahl an Funktionen, so dass sie ansprechende, plattformuebergreifende Web-Erlebnisse gestalten koennen. Zusammen mit dem kostenlosen Adobe Flex 2 Software Developer Kit (SDK), dem Flash Player 9 und den ebenfalls kostenlosen Flex Data Services 2 Express koennen Entwickler nun auch auf Linux-Plattformen Rich-Internet-Applikationen erstellen, testen und implementieren. Der Flash Player 9 fuer Linux enthaelt eine Reihe von neuen Neuerungen, darunter eine effizientere Speicherausnutzung, verbesserte Funktionen fuer Grafik, Video und Text sowie die ActionScript Virtual Machine (AVM2), die eine bis zu zehnmal schnellere Scripting Performance erlaubt. Der auf weltweit mehr als 700 Millionen Rechnern mit Internetanschluss und mobilen Endgeraeten installierte Flash Player ermoeglicht die Zusammenarbeit ueber unterschiedliche Kanaele sowie die Erstellung und Nutzung reichhaltiger, interaktiver Web-Inhalte, die durchgaengig ueber verschiedene Plattformen hinweg erlebbar sind. "Mit der fortschreitenden Verbreitung von Videotechnologie im Web ist der Adobe Flash Player zum De-facto Branchenstandard geworden, mit dem Anwender ansprechende, interaktive Inhalte und leistungsfaehige Anwendungen nutzen koennen", sagt Emmy Huang, Senior Product Manager bei Adobe Systems. "Nun hat auch die Linux-Community Zugang zu der grossen Zahl an aktuellen Flash-Inhalten und -Applikationen, die es derzeit im Internet bereits gibt. Damit koennen auch die Linux-Entwickler und -Anwender am Web 2.0-Erlebnis teilhaben." |
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